{"id":17,"date":"2013-07-02T21:04:57","date_gmt":"2013-07-02T19:04:57","guid":{"rendered":"http:\/\/ttcspringe.de\/?page_id=17"},"modified":"2013-07-02T23:47:30","modified_gmt":"2013-07-02T21:47:30","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ttcspringe.de\/?page_id=17","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Das Gr\u00fcndungsjahr 1947<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Die Stadt Springe hatte zu dieser Zeit 7.500 Einwohner und es herrschte wie \u00fcberall in Deutschland gro\u00dfe Not. Am 15. Januar 1947 mitten in einer K\u00e4ltewelle, setzten sich vier gestandene Springer hin n\u00e4mlich<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/ttcspringe.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gruender.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"Gruender\" src=\"https:\/\/ttcspringe.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gruender-300x186.jpg\" width=\"300\" height=\"186\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Claus Jendrasik, Friedel Gardinowski, Ludwig Bonin, Friedel Schaper und gr\u00fcndeten den TTC Springe.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Allerdings war dies nicht der Anfang des Tischtennissports in Springe. Aus Unterlagen geht hervor, dass bereits seit Beginn der 30er Jahre in der alten Kreisstadt Tischtennis gespielt wurde. Springer Sch\u00fcler, die t\u00e4glich nach Hannover zur Schule fuhren, hatten diese Sportart nach Springe gebracht.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Bis zu 4 Tischtennisvereine gab es zu dieser Zeit in Springe. Im Laufe der Jahre fusionierten die Vereine oder l\u00f6sten sich auf. Der Tisch-Tennis-Club Rot-Wei\u00df Springe \u00fcberlebte als einziger Verein die 30er Jahre und kann somit zu Recht als Tr\u00e4ger des Tischtennissports in Springe angesehen werden <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Nicht vergessen werden sollen hier vor allem die Sportkameraden Ludwig Bonin, Willi Borcherding und Heini Meyer, die sich in jener Zeit um den Tischtennissport verdient gemacht haben.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">In wenigen Jahren entwickelte sich Springe zu einer Tischtennis-Hochburg. Mit Kriegsausbruch wurde Tischtennis wie auch andere Sportarten abgebrochen und die Vereine f\u00fcr ruhend gemeldet.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Nach ann\u00e4hernd 6 Jahren Krieg fanden sich die \u201ealten Tischtennis-Cracks wieder und gr\u00fcndeten den heutigen TTC Springe. Zu den Gr\u00fcndern kamen bald Willi Borcherding, Heini Meyer und Fritz Wilczek hinzu. Trainiert wurde im Gasthaus \u201eZum Schulzenkrug.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Schon bald lief der Spielbetrieb an und zu Pfingsten 1947 wurden 5 befreundete Mannschaften zu einem Turnier nach Springe eingeladen. Folgende Spieler bildeten die aller erste Herrenmannschaft.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1947 \/ 48<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Im Laufe der n\u00e4chsten Jahre erwies sich das Gasthaus f\u00fcr den Spielbetrieb zu klein und man wechselte zum damaligen Bahnhofshotel Gr\u00f6ne. Drei, sp\u00e4ter sogar vier und f\u00fcnf Tische standen den Spielern an den Trainingsabenden zur Verf\u00fcgung. Sehr bald entwickelte sich ein reger Punkt- und Freundschaftsspielbetrieb mit benachbarten Vereinen. Dank der erfahrenen Spieler war die 1. Herrenmannschaft f\u00fchrend im Kreis Springe und wurde sofort Kreismeister.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1948 \/ 49<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Auch dieses Spieljahr diente in der Hauptsache dem weiteren Ausbau des allgemeinen Spielbetriebs. Die 1. Herren spielte in der Aufstellung Willi Borcherding, Friedel Gardinowski, Heini Meyer, Fritz Wilczek, Claus Jendrasik und Ludwig Bonin, sie wurden unangefochten Kreismeister und erreichten somit den Aufstieg in die Bezirksklasse.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1949 \/ 50<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Schon in dieser Saison konnten die ersten Fr\u00fcchte des intensiven Training geerntet werden. Neben der 1. Herrenmannschaft nahmen noch drei weitere Herrenmannschaften, zwei Damenmannschaften, zwei Jugend- sowie eine weibliche Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil. Die 2. Herrenmannschaft unter der Regie von Alex Schlucker belegte in der 1.Kreisklasse und erhielt die Berechtigung, neben der 1.Mannschaft in der Bezirksklasse zu spielen. Auch die 3.Herrenmannschaft um Walter Ketelhake spielte hervorragend. Sie wurde Kreismeister in der 2.Kreisklasse. Die 1.Damenmannschaft setzte sich in der Hauptsache aus den Damen Borcherding, Menken, Ketelhake und Schluker zusammen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1950 \/ 51<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Die beiden Herrenmannschaften belegten in der Bezirksklasse mittlere Tabellenpl\u00e4tze. Das Hauptaugenmerk des Vereins lag aber im Ausbau der Jugendarbeit. Schon bei den Vereinsmeisterschaften dr\u00e4ngte die Jugend nach vorne. Heinz Lindenau musste sich nur dem langj\u00e4hrigen Vereinsmeister Willi Borcherding beugen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1951 \/ 52<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Das neue Spieljahr zeigte eine v\u00f6llig ver\u00e4nderte 1. Herrenmannschaft. Die Mannen um Willi Borcherding waren zur\u00fcckgetreten und mit Heinz Lindenau, Toni Jansen, Karl Schaper, Hans Zapel, Gerhard Seide und Gerhard Thon kamen zahlreiche neue Spieler in die 1. Herrenmannschaft. Die junge Mannschaft konnte sich in der Bezirksklasse gut behaupten und belegte einen beachtlichen 3. Platz. Die 1. Damenmannschaft bereitete dem Verein in spielerischer Hinsicht auch in dieser Saison den gewohnten Kummer. In der Aufstellung Rathjen, Rakebrandt, Schmidt, Krause, Oltmann und St\u00e4dler \/ Kolowski kam man nur selten zu Erfolgen und belegte folgerichtig nur einen unteren Tabellenplatz in der Bezirksliga. Jugendwart Gerhard Thon hatte mit den Spielern Adolf Schaper, Alfred Orschulok, Horst Nagel und Gerhard Poschmann eine v\u00f6llig neue Mannschaft aufgeboten.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1952 \/ 53<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Mit dem Zugang der Spieler J\u00fcrgen Grebenstein und Dieter Krebs vom TTC Bredenbeck trat eine v\u00f6llig neue Lage ein. Mit den Spielern Grebenstein, Lindenau, Krebs, Thon, Jansen, Schaper und Borcherding waren die Voraussetzungen f\u00fcr einen Aufstieg in die Verbandsliga gegeben. Nach Abschluss der Serie belegte man hinter SV Altenhagen den 2. Tabellenplatz und nahm somit an den Aufstiegsspielen teil. Aus einer Gruppe von vier Mannschaften, TSG Afferde, SV Altenhagen, TSV Grohnde und eben der TTC Springe qualifizierte sich die Mannschaft neben dem SV Altenhagen f\u00fcr die Verbandsliga.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1953 \/ 54<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Der Aufstieg in die h\u00f6here Spielklasse war leider kein Segen f\u00fcr die 1. Herrenmannschaft. Aufstellungsschwierigkeiten und Uneinigkeit in den Reihen f\u00fchrten zu einem spielerischen R\u00fcckgang. Nach Abschluss der Serie belegte man nur den letzten Tabellenplatz. Auch die 2. Herrenmannschaft nur noch in der 1. Kreisklasse spielend trat in die Fu\u00dfstapfen der 1. Mannschaft und belegte nur einen mittleren Tabellenplatz. Nur die Jugend bildete wiederum den einzigen Lichtblick hatte sie doch im Kreisgebiet kein ebenb\u00fcrtigen Gegner. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Spieljahr 1954 \/ 55<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif;\">Bedingt durch den Abstieg verlie\u00dfen viele Spieler den Verein und man musste die 1. Herrenmannschaft v\u00f6llig neu aufbauen. Mit den Spielern Hans Zapel, Gerhard Thon, Gottfried Marx, Gerhard Seide, Karl Schaper und Wolfgang Bonorden wollte man versuchen eine Wende herbeizuf\u00fchren. Doch schon die ersten Spiele zeigten, das f\u00fcr die Mannschaft ein vorderen Tabellenplatz in Frage kam. Am Schluss der Saison musste man sich mit einem unterer Tabellenplatz begn\u00fcgen. Die 2. Herrenmannschaft musste allzu oft Spieler an die 1. Mannschaft abgeben, so da\u00df nur ein vorletzter Platz in der Kreisklasse erreicht wurde. Den Abstieg aus der Bezirksklasse verdaute die Damenmannschaft in der Aufstellung Marlies Marock, Marga Stelter, Ursula Zapel, Irmgard Zapel, Marion Zylke und Lili H\u00e4nig so gut, dass der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse sofort wieder geschafft wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Tahoma, Arial, Helvetica, Sans-serif, sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gr\u00fcndungsjahr 1947 Die Stadt Springe hatte zu dieser Zeit 7.500 Einwohner und es herrschte wie \u00fcberall in Deutschland gro\u00dfe Not. Am 15. Januar 1947 mitten in einer K\u00e4ltewelle, setzten sich vier gestandene Springer hin n\u00e4mlich Claus Jendrasik, Friedel Gardinowski, Ludwig Bonin, Friedel Schaper und gr\u00fcndeten den TTC Springe. 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